Über diese Seite

Ich – Mattias Schlenker – bin Familienvater (Frau, großer Sohn und kleine Tochter) und IT-Journalist, bzw. -Berater. Ich konsumiere gerne, versuche zu fairen Preisen zu kaufen (für Anbieter und Konsumenten) und erwarte, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt. Die Idee zu diesem Blog kam mit der gefühlt tausendsten Amazon-Sternchen-Bewertung und dem hundertsten Kauftipp im Freundeskreis.

Bequemes Crowdsourcing bei Amazon

Anstatt Texte bei für lau Amazon einzustellen, bei denen zudem Gestaltungsmöglichkeiten (Tabellen, Fotos) eingeschränkt sind, blogge ich nun selbst zu kaufenswerten und abratungswürdigen Produkten. Finanziert werden soll der Spaß über Affiliate-Programme. Das heißt ich baue (bei Produkten mit wenigstens tauglichem Preis-Leistungsverhältnis) Links zu Partnerprogrammen ein. Sollte jemand über diese Links kaufen, sind in der Regel drei bis fünf Prozent des Umsatzes meiner.

Angesichts der Tasache, dass meist dreißig Käufe über meine Links nötig wären, damit sich alleine die Anschaffung (und noch nicht die Rezension) eines bestimmten Produktes auszahlt, lohnt es sich natürlich nicht, nur für dieses Blog einzukaufen – das sollte es authentisch machen.

Weitere Affiliate-Programme – kein SEO, kein SEM

In der nächsten Zeit werde ich weitere Affiliate-Programme hinzufügen. Einerseits, um keine Amazon-Monokultur zu fördern, andererseits um immer auf die – zum Zeitpunkt der Erstellung eines Beitrages – günstigsten Preise verweisen zu können. Dabei sollen die Beiträge nicht in SEM-Landing-Pages ausarten. Nur Artikel zu bewerben, weil sie gerade hip sind, werde ich nicht tun. Statt massiver SEO soll echter Content echte Verlinkungen attraktiv machen und damit die Gunst der Suchmaschinen auf diese Seite ziehen.

Keine gekauften Rezensionen

Es wird keine gekauften Bewertungen geben, Geld für Tests geht nicht. Wer möchte, dass ich etwas teste und beurteile, darf mir den Testgegenstand gerne für drei bis zwölf Monate überlassen. Das ist der übliche Zeitrahmen auch beispielsweise bei Computermagazinen (wenn es nicht gerade um neue Notebooks geht) . Fällt die Kritik wenig schmeichelhaft (“bedingt empfehlenswert”) aus, muss der Hersteller damit leben.