Das Frankenphone: Samsung Galaxy K Zoom

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Samsung versucht seit geraumer Zeit, Smartphone und Digiknipse zu kombinieren. Die ersten beiden Iterationen sahen mehr nach Kompaktkamera aus, hatten sogar ein Stativgewinde und waren mit fast 30mm richtig fett. Als letztes und neuestes Modell dieser Reihe ist das Galaxy K Zoom anzusehen. Es trägt nicht mehr das verwirrende “S” im Namen (der Vorgänger hieß “Galaxy S4 Zoom”, war aber schlechter ausgestattet). Hinsichtlich Prozessor, Speicher und Display ist das Galaxy K Zoom etwas besser ausgestattet als das S3 Neo.

Dick, aber noch handlich, an der Kamerabeule fast 21mm tief.

Dick, aber noch handlich, an der Kamerabeule fast 21mm tief.

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Fahrradreifen für die Stadt

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Welchen Reifen für die Stadt nehmen? Wir als Ehepaar mit zwei Kindern haben derzeit sechs Fahrräder (die Kids haben Hänger oder Laufrad, welche nicht mitzählen), so dass bei uns ein Erwachsener auf dreienhalb Fahrräder kommt. Angesichts der Tatsache, dass wenigstens ein Teil dieser Räder in der Stadt bewegt wird, eine gute Gelegenheit, Reifen auszupropieren.

OK, gehen wir nicht primär nach Einsatzzweck, sondern nach Größe und Typ: Continue reading

Ein Snowboard-Helm zum Rad fahren? Giro Surface S

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Vor rund drei Wochen fiel mein leichter Bell Radhelm unglücklich vom Garderobenständer und zog sich dabei einen Riss zu. Als Nachfolger sollte es ein robuster Helm mit härterer Schale und weniger Lüftungsöffnungen – ein eher urbaner Helm eben – werden. Ich habe mir neben Nutcase auch diverse urbane Helme von Bell und Giro angesehen und bin schließlich beim Giro Surface gelandet. Allerdings habe ich schnell bemerkt, dass von diesem Helm zwei Varianten auf dem Markt sind: “Surface” für Fahrrad, Inline, Skate und “Surface S” für “Schneesport”. Beide verfügen über diesselbe Schale, der Surface S allerdings zusätzlich über herausknöpfbare Ohrenwärmer und eine Lasche für die Skibrille. Nimmt man die Ohrenwärmer heraus, erinnert nur noch die Lasche fürs Brillenband an “Schneesport”. Angesichts vieler derzeit erhältlicher Auslauffarben (ab ca. 50€) und des bevorstehenden Winters war die Entscheidung für mich klar: “Surface S”.

Das Produkt – und sinnvolles Zubehör

Qeridoo QX Einrad-Anhänger – Erfahrungsbericht

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Seit rund drei Jahren sind wir mit einem soften zweispurigen Burley-Kinderanhänger (d’lite) unterwegs. Um fürs gelegentliche Picknick die Lasten fair verteilen zu können und im Alltag auch ab und an einen Einkauf mit dem Fahrrad transportieren zu können, sollte ein Einradanhänger der Fuhrpark ergänzen. Der einspurige Hänger gilt als wendiger und weil das Rad des Hängers der Spur der Zugmaschine folgt, ist die Suche der Ideallinie einfacher. Da das Zugfahrzeug (ein altes schwarzes MTB aus Tange Ultimate Ultrastrong) oft draußen übernachtet, sollte der Hänger um die einhundert Euro liegen. Der Hänger wird beinahe täglich eingesetzt werden, rund 15 Kilometer pro Tag mit kleiner Last (ca. 12kg) und gelegentliche Einkäufe (ca. 25kg) muss er daher über einen längeren Zeitraum problemlos wegstecken können.

Qeridoo QX mit Einkauf

Zwölf Flaschen Sprudel, Bier, Milch, Obst und Gemüse – macht knapp 25kg Zuladung, die der Qeridoo QX noch passabel wegsteckt

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